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Update dieser Seite: nach Bedarf.
Der Bedürftige: Sacha Markus Sedleger, Schweiz
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| 28.08.00 Das ist neu: Nun ist die Domaine www.sacha.ch aktiv geschaltet. http://www.sacha.ch Ich danke Pesche für diesen Service. |
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| 10.04.98 Das Ostermahl (Mt 26,17-25) Am ersten Tag der ungesäuerten Brote traten die Jünger zu Jesus und fragten: "Wo sollen wir das Ostermahl für Dich bereiten?" Er sagte: "Geht in die Stadt zu einem gewissen Mann und sagt zu ihm: Der Meister lässt sagen: Meine Zeit ist nahe, bei dir will ich mit meinen Jüngern das Ostermahl halten." Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Ostermahl. Als es Abend geworden, setzte er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Während sie beim Mahle waren, sagte er: "Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten." Da wurden sie tief betrübt, und einer nach dem andern fragte ihn: "Doch nicht etwa ich, Herr?" Er gab zur Antwort: "Der mit mir die Hand in die Schüssel tunkt, der wird mich verraten. Der Menschensohn geht zwar hin, wie von ihm geschrieben steht. Wehe aber jenem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Für jenen Menschen wäre es besser, wenn er nicht geboren wäre." Da fragte Judas, sein Verräter: "Bin ich es etwa, Meister?" Er sagte ihm: "Du bist es." |
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| 22.12.97 Für alle, die das jetzt brauchen: Das Uebliche, gäng wie gäng ! |
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| 02.11.97 Aenderung - Veränderung Am Prinzip der Sachas homepage habe ich nichts geändert; verändert habe ich auch nicht viel. Es sind die Gedanken, die nun doch nicht mehr genau die selben sind, wie vor einem oder zwei Jahren. Zum Glück ! Wie soll denn eine Internet-Galerie aussehen? Zuerst dachte ich, dass eine Art Katalog das Beste sein würde. Wie ein Warenhaus stellte ich eine Liste zusammen, das hat mir nicht gefallen. Ich bin doch kein Bilderproduzent, dessen Werke sich so einfach katalogisieren und vermarkten lassen. Es ist auch nie meine Absicht gewesen, eine Verkaufs-Seite zu machen. Die Homepage darf aber gerne zeigen, wie ich eine Arbeit ausführe. Das heisst für mich, dass der ganze Auftritt hier im Internet zu einem Werk werden kann, das trotz der eingschränkten Möglichkeiten des Mediums besser oder schlechter gestaltet sein kann. Wie wird sich das auf diese Arbeit auswirken? Ich werde nicht mehr nach Terminplan ein "Bild der Woche" produzieren, das zwingt nur, etwas zu einer bestimmten Zeit zu tun. Dabei kommen spontane Einfälle zu kurz, weil immer der Termin drängt, das Angekündigte zu erledigen. An einem Sonntag kann etwas ganz anderes wichtig sein, als ein Bild der Woche oder Monats. Heute sind es nur schöne und zufriedene Momente. Ich werde mir etwas einfallen lassen, um diese Stimmungen besser zu Dir hinüber zu bringen. Da stellt sich die Frage, wie das zu realisieren ist. Noch weiss ich nicht, was dabei entstehen wird. |
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| 30.06.97 Feststellung: Die Sachas homepage war eine wenig besuchte Seite. Woche für Woche habe ich updates geschrieben. Ohne Werbung finden sich aber kaum Leser, darum habe ich einige Aenderungen geplant. Dem Unterhaltungsteil werde ich mehr Beachtung schenken: Die Seite für meine Freunde besteht bereits und wird rege besucht. Auch das Forum scheint immer beliebter zu werden. Natürlich führe ich die sachas gallery und die sachas cuisine weiter. Den wöchentlichen Verpflegungsplan erneuere ich nicht mehr. Ich habe die Listen ein ganzes Jahr lang veröffentlicht. Als Muster lasse ich die zwei letzten Wochen stehen. Ich habe meine Essgewohnheiten auf meine Bedürfnisse angepasst und bin überzeugt davon, dass das Aufschreiben eine gute Hilfe war. |
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| 11.05.97 Muttertag: Ein schlaues Fest - nicht wahr? Jeder und jede hat eine Mutter, so ist dieses Fest also für alle gültig. Ich mag vorgegebene Feste nicht; ganz besonders aber ist mir dieser Muttertag zuwider. Da sollen nun einmal pro Jahr die verborgenen Erwartungen der Mütter erfüllt werden. Oder gilt es, das schlechte Gewissen der Kinder zu beruhigen? Mit einem Blumenstrauss und ein paar Schokoladenherzchen ist also die Welt wieder in Ordnung! Nein, so einfach ist diese Sache nicht. Das Mutter-Kind-Verhältnis lässt sich so nicht verbessern; bei mir jedenfalls nicht. |
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| 11.05.97 Telefonbeantworter: Was haben denn Telefonbeantworter mit dem Muttertag zu tun? Ich könnte ja den Ansagetext für diese Tage so gestalten: "Liebe Mutter. Ich weiss, dass Du heute anrufen wirst, während ich noch im Bett liege und mir nichts mehr wünsche, als auszuschlafen. Du siehst, ich habe Dich nicht vergessen. Bitte denke auch an die Bedürfnisse Deiner Kinder. Es ist mir bewusst, dass Du Dein ganzes Leben lang für uns geschuftet hast; ich weiss auch, dass Du meinst, Du wärest immer nur unser Dienstmädchen gewesen. Du hast Dich für uns aufgeopfert. All Deine Zeit warst Du für uns da und nun verlangst Du ewigen Dank dafür. Den sollst Du bekommen. Sei glücklich und zufrieden damit, dass Du Deine Kinder zu anständigen Erwachsenen grossgezogen hast. Du hast gute Arbeit geleistet, hoffentlich hat es Dir auch manchmal Spass gemacht. Ich werde versuchen, Dir nicht mehr weiter zur Last zu fallen. Sag es einfach, wenn Du etwas brauchst, aber bitte verlange keine Blumen von mir und erwarte nicht, dass ich heute extra früh aufstehe! Ich mag mir Deine Vorwürfe nicht anhören. Lass Deinem Frust freien Lauf - das Band beginnt jetzt mit der Aufzeichnung." |
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| 11.05.97 Und was sonst noch gegen einen Telefonbeantworter spricht: Vergnügt verbringe ich ein Wochenende auswärts und höre nach meiner Heimkehr, dass ich zum Mittagessen eingeladen worden wäre. Merde alors! Da habe ich was verpasst. |
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| 24.02.97 Eine Pause, die sich gelohnt hat ! Das ist die erste Aktualisierung im Monat Februar. Keine Panik - Ihr Bildschirm ist vermutlich schon in Ordnung, selbst wenn Sie den Hintergrund in rosa oder gar lachsfarben zu sehen glauben; das liegt an meinen Einstellungen. In dieser Zeit hat sich auch bei meinem Provider 'TheNet' einiges geändert. Dank dem 'direct upload' kann ich nun die Seiten jederzeit und rasch aktualisieren. Der Zugriff auf die Seiten ist, nach meinen ersten Eindrücken, schneller geworden. Die Umstellung wurde in kurzer Zeit vollzogen, es gab keine direkten Unterbrüche und die technische Beratung der Kunden war optimal. Ich nutzte die Gelegenheit, auch meine Seiten ein wenig zu verändern. Das muss ja auch nicht die definitive Fassung sein, eher ein momentaner Zustand, der sich auch wieder wandeln darf. |
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| 10.02.97 Yves: Danke für die CD's. Ich habe die Verpackung (und auch Deine Adresse !) weggeschmissen. Bitte melde Dich doch wieder - ich finde Dich sonst nicht auf dem Planeten. |
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| 20.01.97 Und noch was: damit ich endlich die richtigen Kleidergrössen finde, habe ich eine Liste erstellt, die fast alle Masse enthält. Viel Spass beim Messen ! |
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| 23.12.96 Die nächste Aufdatierung wird bestimmt erst im 1997 möglich sein. Bis dann ... |
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Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg im neuen Jahr. Avec nos meilleurs voeux pour la nouvelle année. With our best wishes for a happy New Year. Con molti auguri per l'anno nuovo. Con muchas felicitaciones para el año nuevo.
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| 17.12.96 Hallo ! Ich lasse dieses Bild der Woche gleich noch einmal stehen. Uebrigens: liebe Gruesse (ganz persoenliche) nach Hong Kong ... der Brief und die Karte sind angekommen - vielen Dank. |
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| Nun ist wieder die Zeit des feinen Weihnachtsgebaeckes, der Erdnuessli und Mandarinen, der getrockneten Feigen - so richtig zum Anbeissen. Da kann auch ich nicht widerstehen und ich moechte auch nicht auf all die Schleckereien verzichten. Die Verpflegungsplaene dieser Wochen werden entsprechend kuerzer und weniger ausfuehrlich sein. Wenn ich mich auswaerts verpflege, so wie in der vergangenen Woche, schaue ich weniger auf die Art der Verpflegung, sondern mehr auf die Bedeutung des Anlasses. |
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12.12.96 - Verspätung: Das neue Win95 Hintergrundbild ist online. Die kleine Verspätung von einer halben Woche ist durch meine Ferienabwesenheit entstanden. Ja ja, Ferien: eine ganze Woche lang nichts tun - oder einfach das tun, was Freude macht! Auch dieses 'Bild der Woche' ist ein Ausschnitt einer Monotypie, bereits der 11. des selben Bildes. Die letzten Tage verbrachte ich beim Besitzer des Original-Blattes; wieder studierten wir viele Einzelheiten, die uns jeweils plötzlich auffallen, wenn wir nur genau hinsehen. Zuhören, beobachten, mitfühlen: wie sehr wünschte ich mir, dass wir während des ganzen Jahres offen wären für unsere Umgebung, für die Mitmenschen, für die Umwelt, für die Tiere, die Pflanzen, die Mitarbeiter, die Freunde und auch die 'Feinde'. Ist es vielleicht genau die fehlende Offenheit für das Fremde, die das Wunderbare verhindert, die Blindheit, die uns einander fremd macht, die Taubheit, die auch den letzten Rest des Verständnisses verstummen lässt ? Alles Tun und Lassen scheint an den Moment gebunden zu sein, gefangen in der Zeit und begrenzt durch die Wände des Ortes. Die Offenheit alleine mag uns vielleicht nicht erkennen lassen, was 'draussen' wirklich ist; die Aussicht auf eine mögliche Ewigkeit kann uns aber durchaus die Kraft verleihen, den Sinn des limitierten Lebens zu verstehen und zu akzeptieren. Die Ewigkeit verlangt keine Attribute und stellt keine Konditionen, sie ist selbst Attribut einenr jeden Idee, der wir die Eigenschaft der Unendlichkeit zuschreiben. |
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